CALL FOR PAPERS - 6. Österreichisch-Tschechische Historikertage

2016-05-05

Ziel der 6. Österreichisch-Tschechischen Historikertage ist es, die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der letzten 30 Jahre in den beiden Ländern genauer in den Blick zu nehmen, Vergleiche anzustellen und Reaktionen beim jeweiligen "Anderen" aufzuzeigen. Darüber hinaus stehen die Beziehungen in diplomatischer, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht und den damit verbundenen Wechselbeziehungen und Transfers im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Hildegard Schmoller und Miroslav Kunštát, die beiden inhaltlichen Verantwortlichen der Tagung, haben für 2016 folgende mögliche, aber nicht ausschließliche, Themenschwerpunkte für den Call for Papers festgelegt:

  • Das österreichische Schlüsseljahr 1986
  • Das Jahr 1989 und die Folgen für beide Staaten
  • Westintegration - zwischen Neutralität und NATO und Wege in die EU
  • Vergangenheitsaufarbeitung
  • Wertewandel
  • Beziehungsgeschichte

Ab sofort (bis 31. Mai 2016) können Interessierte Ihre Beiträge zur Teilnahme an den Österreichisch-Tschechischen Historikertagen einreichen.

Den Link zum Call for Papers finden Sie hier:

www.dropbox.com/s/hukpsl8iaccykqr/CfP_Historikertage%202016.pdf?dl=0

Einreichfrist: 31. Mai 2016!

Abstracts können sowohl in deutscher als auch tschechischer Sprache eingereicht werden und sollen den Umfang von 400 Wörtern (deutsch) bzw. 300 Wörtern (tschechisch) nicht überschreiten. Die Arbeitssprachen der Konferenz sind Deutsch und Tschechisch, es wird simultan übersetzt. Die Herausgabe eines Tagungsbandes ist beabsichtigt.

Das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) in Kooperation mit der Waldviertel Akademie, der Ständigen Konferenz österreichischer und tschechischer Historiker zum gemeinsamen kulturellen Erbe (SKÖTH); der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) - Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ); der Karls-Universität Prag - Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Internationale Studien und dem Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz - Wien – Raabs.

Auskünfte: Dr. Hildegard Schmoller

Auskunft E-Mail: hildegard.schmoller@oeaw.ac.at

Tel.: +43 1 51581-7314

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